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Was Youtuber tatsächlich verdienen

10. Juni 2016
von admin
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YouTuber und was sie wirklich verdienen

Youtube – Vom Spaß für viele zum Verdienst von wenigen?

Seitdem Youtube im Februar 2005 online gegangen ist, hat sich die Plattform stark verändert, und mit ihr Art und Umfang der hochgeladenen Videos. Während die Seite anfangs vor allem ein Verbreitungsmedium für allerlei qualitativ eher fragwürdige Filmchen von Hobbyfilmern fungierte, in dem sich vor allem jüngere Privatleute kreativ austoben und Spaß haben konnten, stellt Youtube mittlerweile einen der wichtigsten Träger für Werbung und kommerzielle Film- und Serienprojekte dar. Große Firmen investieren jährlich Millionen von Euro für Werbung auf der Plattform, unterhalten eigene Kanäle und promoten ihre Produkte. Auch die auf Youtube Filmschaffenden (im Folgenden einfach Youtuber genannt) haben sich verändert, bzw. hat sich eine qualitativ stark verbesserte Gruppe von Kreativen herausgebildet, die mittlerweile hunderttausende bis hin zu mehreren Millionen Fans mobilisieren können.

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mit einem Onlineshop nebenbei Geld verdienen: Mittlerweile keine Seltenheit mehr...

25. Mai 2016
von admin
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Zweites Standbein Onlineshop

Vorteile für Kunden und Anbieter

Onlineshops erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Rund um die Uhr einkaufen, nicht mehr in die Stadt fahren müssen und Preisvergleiche, all das ist dank Internet kein Problem mehr. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und so ist Jahr für Jahr ein Aufwärtstrend für das Einkaufen im Internet zu erkennen. Vorteile gibt es hierbei nicht allein für den Kunden, denn auch das Führen eines Onlineshops wird dank guter Voraussetzungen für immer mehr Unternehmer eine Option. Die Kosten eines Shops im Internet sind überschaubar und es sind nicht zwangsweise Mitarbeiter nötig. Außerdem gilt auch für den Unternehmer der Vorteil, dass er 24 Stunden lang verkaufen kann, ob er nun aktiv ist oder nicht. Diese Vorteile führen dazu, dass nicht nur Ladenbesitzer oder gar größere Unternehmen auf einen Onlineshop setzen, die Möglichkeit im Internet zu verkaufen wird auch als zweites Standbein immer beliebter.

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Rechnung richtig stellen - eine Herausforderung für viele Kleinunternehmer!

18. Mai 2016
von admin
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Rechnungen für die Nebentätigkeit richtig erstellen

Im digitalen Zeitalter ist es leichter denn je, Geld nebenbei zu verdienen. Zahlreiche Menschen erweitern mit ihrer Nebentätigkeit ihr monatliches Einkommen bequem von zu Hause aus. Damit alles im legalen Rahmen bleibt, müssen sie eine Rechnung erstellen. Was diese beinhalten muss und wie Rechnungen effizient erstellt werden, erklärt dieser Artikel im Anschluss.

Nie zuvor gab es in Deutschland so viele Arbeitnehmer wie heute – über 43 Millionen, um genau zu sein[1]. Seit der Weltwirtschaftskrise steigt die Nachfrage im Dienstleistungssektor von Jahr zu Jahr. Zwar gibt es immer weniger Selbstständige, aber zahlreiche Arbeitnehmer beschäftigen sich neben ihrem Hauptberuf mit weiteren Projekten. Das Thema Nebentätigkeit ist für Verbraucher wichtiger denn je. Nie zuvor war es so einfach, nebenbei Geld zu verdienen. In einigen Fällen verlassen die Menschen nicht einmal ihr Zuhause. Ihre Nebentätigkeit führen sie vor dem heimischen Bildschirm aus.

Die Steuerpflicht in Deutschland lebender Personen

Jede Tätigkeit, ob haupt- oder nebenberuflich, unterliegt gemäß §§ 8 und 9 Abgabenordnung (AO) der Steuerpflicht. Es spielt keine Rolle, ob die Einkünfte aus einer Neben- oder Haupttätigkeit entstehen. Bei mehreren ausgeübten Tätigkeiten zählt die Summe der Einkünfte. Genauere Informationen zur Besteuerung von Nebentätigkeiten gibt es bei der Handelskammer Hamburg.

Je nach Umfang der Nebentätigkeit kann es sich lohnen, ein Gewerbe anzumelden. Der Grund ist simpel: Der Verbraucher kann Rechnungen erstellen und mit verschiedenen Unternehmen zusammenarbeiten. Als Kleinunternehmer beispielsweise wird keine Umsatzsteuer auf der Rechnung ausgewiesen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. der Vorjahresumsatz übersteigt nicht den Wert von 17.500 Euro
  2. im laufenden Jahr wird der Umsatz nicht höher als 50.000 Euro sein

Gemäß der Kleinunterregelung ist es nicht möglich, die Vorsteuer geltend zu machen, es sei denn, es wird gegenüber dem Finanzamt auf die Anwendung der Regelung verzichtet.

Pflichtangaben, die eine Rechnung enthalten muss

Das Ausstellen von Rechnungen wird im § 14 des Umsatzsteuergesetzes geregelt. Unternehmer sollten darauf achten, korrekte Rechnungen auszustellen und zu erhalten, damit es später keine Probleme mit dem Finanzamt kommt. Gerade für Anfänger im Bereich Unternehmensgründung ist es nicht ganz einfach, eine korrekte Rechnung manuell zu erstellen. Hilfreich sind spezielle Rechnungsprogramme wie dieses von Lexware: Die Software enthält Videos für Einsteiger, die ihnen den Einstieg in die Rechnungswelt erleichtern. Weiterhin handelt es sich um ein Programm, indem Verbraucher alle Abläufe ihrer Nebentätigkeit dokumentieren können, angefangen bei Belegen über Stammdaten bis hin zu Angeboten.

Eine Software zur Rechnungserstellung enthält bereits alle notwendigen Pflichtfelder, die auszufüllen sind. Gemäß § 14 Abs. 4 i.V.m. § 14a Abs. 5 UStG gehören folgende Angaben auf jede Rechnung, wenn ihr Wert größer als 150 Euro brutto ist:

  • Name und Anschrift des Leistungsempfängers und leistenden Unternehmers
  • Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) oder Steuernummer
  • Datum der Rechnungserstellung
  • fortlaufende Rechnungsnummer
  • Bezeichnung und Menge der gelieferten Gegenstände oder Dienstleistungen
  • Zeitpunkt der Lieferung/Leistung
  • das finale und nach Steuersätzen aufgeschlüsselte Entgelt
  • eventuell vereinbarte Minderungen des Entgelts
  • Hinweis zur Steuerschuld des Leistungsempfängers

Rechnungen, deren Wert kleiner ist, sind sogenannte Kleinbetragsrechnungen. Für sie gelten leichtere Vorschriften, die hier nachzulesen sind.

Digitales Zeitalter, digitale Rechnungen

Im 21. Jahrhundert müssen Rechnungen nicht länger zwingend in Papierform versendet und aufbewahrt werden. Selbst die Unterschrift ist nicht zwingend notwendig. Eine Voraussetzung gibt es aber, um eine E-Rechnung zu versenden: Der Empfänger muss dem Versand und Erhalt einer digitalen Rechnung zustimmen.

E-Rechnungen haben den Vorteil, dass sie das Papieraufkommen reduzieren, wodurch der bürokratische Aufwand sinkt und die Umwelt geschont wird. Wenn möglich, sollte an jeden Geschäftspartner oder Kunden eine E-Rechnung versendet werden. Dies aber vorher mit diesem absprechen.

Die digitale Rechnungserstellung befreit Unternehmer nicht davon, alle Pflichtangaben auf dem Dokument abzubilden. Um die Vorsteuer abziehen zu können, muss die Rechnung zusätzlich folgende Bedingungen erfüllen:

  • sie muss lesbar sein
  • ihre Herkunft muss erkennbar sein
  • der Rechnungsinhalt muss unversehrt sein
  • sie muss alle gesetzlichen und umsatzsteuerlichen Voraussetzungen erfüllen

Bei der Buchung gibt es keinen Unterschied, ob es sich um eine elektronische Rechnung oder Papierrechnung handelt.

Rechnungen für Dienstleistungen und Produkte im Ausland

Die bisherigen Informationen decken die Rechnungserstellung für in Deutschland ausgeführte Nebentätigkeiten. Wer seine Nebentätigkeiten im Ausland oder mit ausländischen Partnern ausführt, muss einige Besonderheiten beachten.

Generell gehören die bereits genannten Pflichtangaben auf eine Rechnung ins Ausland. Wird sie einem Unternehmen in der EU gesendet, erfolgt der Rechnungsausweis ohne die deutsche Umsatzsteuer. Der Empfänger zählt die in seinem Land gültige Steuer. Weiterhin müssen auf der Rechnung die USt-IdNr. des Leistenden und Empfängers abgebildet sein. Bevor eine Rechnung versendet wird, können Unternehmer die USt-IdNr. des Partners auf dieser Seite auf ihre Gültigkeit prüfen.

Etwas komplizierter ist die Rechnungsstellung für Partner außerhalb der EU. Generell ist eine solche Rechnung ebenfalls ohne deutsche Umsatzsteuer zu stellen. Das Problem ist, dass es keine einheitliche Rechtsgrundlage gibt, wie sie in der EU zu finden ist. In einigen Ländern gilt das Reverse-Charge-Verfahren. Unternehmer sind generell beraten, sich über die steuerrechtlichen Behandlungen im Voraus zu erkundigen.


  1. Statistisches Bundesamt, Zahlen von März 2016
  2. Bildquelle: bigstock-ID-91302146-by-AndreyPopov
Schwarzarbeit ist oft in der Baubranche ein großes Thema!

10. Mai 2016
von admin
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Schwarzarbeit

Was ist Schwarzarbeit?

Der Begriff Schwarzarbeit bezieht sich sowohl auf Arbeitgeber, als auch auf Arbeitnehmer und beschreibt ein Arbeitsverhältnis, bei dem gegen steuer- und versicherungsrechtliche Vorschriften verstoßen wird.
Das ist der Fall, wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeiter nicht anmeldet und entsprechend keine Lohnsteuer und Sozialabgaben abführt oder der Arbeitnehmer seine Einnahmen bei seiner Lohnsteuererklärung nicht angibt und dadurch ebenfalls keine Steuern zahlt. Unter die Definition fällt auch, wenn Empfänger von Arbeitslosengeld eine Nebenbeschäftigung nicht melden.

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Microjobs im Internet: Viele Kleine Aufgaben warten...

3. Mai 2016
von admin
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Microjobs im Internet

Was sind Microjobs?

Sogenannte „Microjobs“ erleben zurzeit einen regelrechten Boom. Dahinter verbergen sich Tätigkeiten, die innerhalb kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse online, per Tablet oder Smartphone ausgeführt werden können. Ein Microjobber nimmt Aufträge von anderen Mitgliedern an, in der Regel aus seiner Nähe, die für diese Aufträge ein Honorar aussetzen. Ein Charakteristikum für Microjobs ist ihre Eigenschaft, dass sie nebenbei erledigt werden können, wie beispielsweise das Fotografieren einer Speisekarte beim Besuch eines Restaurants oder das Fotografieren von Verkehrsschildern beim Spaziergang.

Um an solche Microjobs zu gelangen, muss der Microjobber eine entsprechende App für sein Smartphone herunterladen und sich in der App registrieren oder sich beim Betreiber auf dessen Webseite registrieren. Nach Erhalt der Bestätigung per Mail kann der Microjobber sofort beginnen: Das Smartphone lokalisiert mit Hilfe der GPS-Funktion den Standort des Nutzers. Daraufhin zeigt ihm die App die gerade in der Nähe verfügbaren Microjobs an. Außerdem besteht die Möglichkeit, ortsunabhängige Aufgaben anzunehmen oder gezielt nach Microjobs in einer bestimmten Stadt zu suchen. Mit Hilfe der Kamera des Smartphones kann der Microjobber auf Anweisung Fotos schießen und direkt an den Anbieter der App senden.
Vermittler von Microjobs übernehmen Projekte von großen oder kleinen Unternehmen, die die Vermittler beauftragen, ihnen bestimmte Daten, beispielsweise zur Marktforschung, zu beschaffen. Die Betreiber der Apps zerlegen die Aufgaben in Kleinstaufträge und vermitteln diese dann an die Microjobber als freie Mitarbeiter.

Welche Arten von Microjobs gibt es?

Die Tätigkeiten, die als Microjobs angeboten werden, sind typischerweise Aufgaben, die von Menschen ausgeführt werden und digital übermittelt werden können und für deren Erledigung ein Computer zu teuer oder ungeeignet wäre. Typische Beispiele für Microjobs sind:

  • Texte und Artikel korrigieren,
  • Audioaufnahmen mit Untertiteln versehen,
  • Internetrecherchen,
  • Umfragen ausfüllen,
  • Produktbeschreibungen anfertigen,
  • Onlineshops besuchen und beschreiben,
  • Fotos erstellen,
  • Öffnungszeiten von Geschäften erfassen,
  • Werben neuer Mitglieder.

Anbieter von Microjobs

Momentan boomen die Microjob-Apps; ob dieser Trend allerdings anhält, bleibt abzuwarten. Auf dem Markt für Microjob-Anbieter herrscht eine deutliche Fluktuation. Während sich anfangs die Betreiber auf die Nutzung der App innerhalb der Nutzergruppe konzentrierten, setzen neuere Apps auf Unternehmen als Auftraggeber. Zu den größeren Anbietern auf dem Markt für Microjobs gehören gegenwärtig:

  • Streetspotr,
  • Eyequest,
  • Cash4feedback,
  • AppJobber
  • Many-link

Für wen lohnt sich ein Microjob?

Reich wird man durch Microjobbing nicht. Im Allgemeinen ist die Bezahlung der Microjobs schlecht, pro Auftrag sind zwischen einem und zehn Euro möglich. Der Aufwand für einen Auftrag kann zudem beträchtlich schwanken. Bei den meisten Aufträgen der Microjob-Apps lässt sich nicht viel Geld verdienen, sodass sich das Microjobbing erst bei einer gewissen Masse finanziell lohnt. Dafür sollen die Jobs eben auch nebenbei erledigt werden können. Lohnenswert ist das Microjobbing daher nur für Personen, die sowieso viel unterwegs sind und in einer größeren Stadt leben.

Was muss man bei Microjobs beachten?

Wer als Microjobber beispielsweise beim Restaurantbesuch Fotos machen will, muss bedenken, dass dies rechtlich unter Umständen nicht erlaubt ist. Auch Aufnahmen, auf denen fremde Personen zu sehen sind, können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Die Anbieter der Microjob-Apps weisen nicht oder nur unzureichend auf diese Probleme hin, sodass letztlich der Microjobber selbst für sein Handeln verantwortlich ist.
Auch mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen werden die Nutzer allein gelassen: Es handelt sich beim Microjobbing nicht um eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, sondern die Microjobber sind mit Freiberuflern vergleichbar und daher selbst für Versicherung und die Abführung von Einkommensteuer verantwortlich.

Ist ein Microjob als Haupt- oder Nebenerwerb möglich?

Zwar propagieren die Anbieter der Microjob-Apps ihre Dienste als idealen, zeitlich und räumlich flexiblen Nebenverdienst, allerdings sind die Angebote dafür ungeeignet. Für die meisten Aufträge wird mehr Zeit benötigt als vom Anbieter veranschlagt wird, sodass der tatsächliche Verdienst sinkt, da nicht nach Zeit, sondern nach erledigten Aufgaben bezahlt wird. Daher sind die Aufträge eher als Zeitvertreib denn als Nebenerwerb zu sehen.

Bei den meisten Microjobs steht somit eher die Freude am Mitmachen im Vordergrund als das Geld verdienen. Wer wirklich einen Nebenverdienst braucht, ist sicherlich mit anderen Tätigkeiten besser bedient als mit schlecht bezahlten Microjob-Aufträgen.

FAZIT: Als Haupterwerb ist das Microjobbing absolut ungeeignet: Neben den geringen Verdienstmöglichkeiten ist besonders die fehlende soziale und rechtliche Absicherung problematisch, da Microjobber mit Freiberuflern vergleichbar sind, das geringe Entgelt aber kaum für eine private Absicherung ausreichen dürfte.

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Schüler und Studenten brauchen Ferienjobs. Hier gibt's Tips für alle Arbeitswilligen!

22. April 2016
von admin
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Ferienjobs für Schüler und Studenten

Für Schüler und Studenten ist der tägliche Alltag natürlich ebenso mit Kosten verbunden, wie für jede andere Person. Allerdings handelt es sich um zwei Gruppen, die in der Regel keinerlei eigene Einkünfte haben oder zumindest finanziell eher knapp gehalten sind. Besonders die Ferien sind allerdings eine gute Möglichkeit, dass der eine oder andere Euro mit einem kleinen Job verdient werden kann. Dabei geht es nicht um solche Tätigkeiten wie Zeitungen auszutragen, sondern darum, dass für die Dauer der Ferien ein guter Verdienst erzielt werden kann. Welche Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?
Reinigungskräfte über das Internet vermittel? Top oder Flop?

6. April 2016
von admin
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Jobklassiker Reinigungskraft: Was taugen Onlineplattformen?

Jobklassiker Reinigungskraft: Was taugen Onlineplattformen?

Sei es nun als klassischer Nebenjob oder als Hauptberuf für die Ernährung der Familie – Reinigungskräfte sind in Deutschland weiterhin sehr gefragt. Natürlich hat sich auch dieser Beruf in den letzten Jahren verändert. Viele erfahrene Kräfte, ebenso wie Einsteiger in diesem Beruf, sind sich der Möglichkeiten bewusst, die sie nun haben. Es geht nicht mehr nur um Agenturen oder darum, bei einer Firma fest angestellt zu sein. Stattdessen erlauben das Internet und die modernen Formen der Tätigkeit eine flexiblere Einteilung der Zeit und im Zweifel auch mehr Verdienst. Wichtig ist dabei der Blick auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen der Arbeit.

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Mit YouTube Geld verdienen – nicht einfach aber möglich!

21. März 2016
von admin
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Social Media – Der moderne Weg zum Reichtum

Social Media – Der moderne Weg zum Reichtum

Soziale Medien werden in der heutigen Zeit immer populärer. Nur ein sehr geringer Teil der deutschen Bevölkerung ist heute noch nicht in einem der sozialen Plattformen wie Instagram, Facebook oder YouTube registriert. Für den privaten Konsumenten ist es eine tolle Möglichkeit, Erlebnisse und Gedanken mit der Öffentlichkeit zu teilen. Für große Firmen stellt es die moderne Art des Marketings dar.
Geschäfte auf Provisionsbasis

17. März 2016
von admin
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Geschäfte auf Provisionsbasis

Geschäfte auf Provisionsbasis

Der Begriff Provision ist von dem lateinischen Wort providere abgeleitet, das zu Deutsch versorgen bedeutet. In der heutigen Zeit ist die Provision eine erfolgsabhängige Geldzahlung oder Sachleistung als Entgelt für die erbrachte Dienstleistung. Die Betonung liegt auf „erfolgsabhängig“. Eine Provision ist, ganz im Gegensatz zu vertraglichem Lohn, Gehalt oder zur Beamtenbesoldung, kein feststehendes Entgelt. Sie ist deswegen immer eine variable Einnahme, weil sie erfolgsabhängig ist.

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Vorteile von Trafficnetzwerken und Affiliates

1. März 2016
von admin
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getmyads.com – Vorteile von Trafficnetzwerken und Affiliates

GetMyAds oder getmyads.com ist ein Tochterunternehmen eines Hong Kong basierenden Unternehmens und der Sitz des Unternehmens ist auf den Seychellen. GetMyAds macht als Trafficnetzwerk Werbung einfacher und effektiver und ermöglicht seinen Kunden und Partnern passive Zusatzeinnahmen. Wie dieses innovative Konzept funktioniert und was überhaupt Traffic und ein Trafficnetzwerk sind, soll im folgenden Artikel kurz erläutert werden.

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