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Handarbeit ist gefragt wie lange nicht mehr!

19. September 2016
von admin
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Handarbeit 2.0

Das Prädikat “Made in Germany” genießt in der gesamten Welt einen ebenso guten Ruf, wie die Werbung mit Produkten aus der eigenen Hand. Obwohl Industrie und Gewerbe längst für eine Vielzahl an verschiedenen Produkten in guter Qualität gesorgt haben, sind doch viele Menschen auf der Suche nach guten Produkten, die von Hand gefertigt sind. Neben der Qualität geht es dabei auch um die Einzigartigkeit, die hinter solchen Produkten steht. Die Nachfrage in diesem Bereich ist so groß, dass ich rund um die Handarbeit viele neue kleine Shops entwickelt haben und somit vielen Menschen einen Nebenverdienst oder sogar eine Selbständigkeit ermöglichen.
Kreditvergleich im Internet

26. August 2016
von admin
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P2P Kredite als Nebenverdienst

P2P Kredite – von peer-to-peer = gleich-zu-gleich – sind ein relativ neuartiges Finanzierungsinstrument, bei dem private Anleger in den Kreditwunsch von privaten oder gewerblichen Kreditnehmern investieren. Diese Kreditinteressenten nehmen P2P Kredite aus unterschiedlichen Motiven heraus auf einer entsprechenden Plattform auf. Manchmal zögert die Bank bei der Kreditvergabe, manchmal hoffen die potenziellen Kreditnehmer auch auf weniger Bürokratie und sogar auf bessere Zinsen als bei der Bank. Diese Hoffnungen können durchaus berechtigt sein. Eine der bekanntesten Plattformen für P2P Kredite ist smava.
Heimarbeit - mit Kind eine Option weiter arbeiten zu gehen!

1. August 2016
von admin
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Heimarbeit als Nebenerwerb

Von zu Hause aus arbeiten bringt viele Vorteile mit sich, ist aber auch mit Hürden verbunden. In diesem Artikel ist zusammengetragen:

  • für wen sich Heimarbeit eignet
  • welche Jobs man als Heimarbeit ausführen kann
  • wie viele Menschen so ihr Geld verdienen
  • ob der Markt gesättigt ist
  • wie die Verdienstspanne aussieht
  • wo Heimarbeitsjobs angeboten werden

 

Für wen eignet sich Heimarbeit?

Heimarbeit ist die perfekte Lösung für alle, die sich neben dem Arbeiten noch um Haushalt oder die Erziehung der Kinder kümmern müssen. Außerdem spart der Arbeitnehmer sich den Arbeitsweg und kann bequem von zu Hause aus arbeiten. Diese Art von Arbeit eignet sich für alle, die gern selbstständig arbeiten und nicht viel von Großraumbüros halten. Wer von zu Hause aus arbeitet, braucht die genügende Selbstdisziplin um sein eigener Chef zu sein. Darin liegt aber auch die große Freiheit, dass es keinen direkten Chef gibt, der einem im Nacken sitzt, sondern dass man sich meistens die verschiedenen Aufträge aussuchen darf. Heimarbeit ist also etwas für alle selbstdisziplinierten Freigeister, die sich ihre Arbeit selbst einteilen und in gemütlicher Atmosphere verrichten möchten.

Heimarbeit - mit Kind eine Option weiter arbeiten zu gehen!

Heimarbeit – mit Kind eine Option weiter arbeiten zu gehen!

Welche Jobs kann man in Heimarbeit ausführen?

Die klassischen Tätigkeiten, die man von zu Hause aus ausführt, sind:

  • Texter
  • Lektor
  • Übersetzer
  • bezahlte Online-Umfragen beantworten
  • virtuelle Sekretärin

Die Tätigkeiten, für die man Eigeninitiative benötigt, sind:

  • Programmierer
  • eigene Zimmer/Wohnungen/Häuser vermieten (auch für Touristen)
  • Kleidung oder andere Gegenstände verkaufen
  • Gegenstände basteln oder upcyclen und mithilfe einer Website verkaufen
  • Webdesigner

Weitere Möglichkeiten sind:

Wie viele Menschen verdienen mit Heimarbeit ihr Geld?

Die Zahl der Leute, die überwiegend von zu Hause arbeiten, erreichte 2008 mit über 5 Millionen Menschen ihren Höhepunkt. Umgerechnet in Prozente sind das 9,7 Prozent der Arbeitnehmer gewesen. Seitdem sind die Zahlen gesunken. 2012 waren es nur noch 7,7 Prozent der Erwerbstätigen. 2014 war die Zahl an Heimarbeitern laut dem statistischen Bundesamt dann so niedrig wie zuletzt in den Neunzigern. Aktuell setzen viele Firmen auf Heimarbeit, je nach Tätigkeit.

Ist der Markt des Home Office gesättigt?

Trotz der sinkenden Zahlen an Leuten, die ihr Geld zu Hause verdienen, sind die Möglichkeiten hierfür gestiegen. Es gibt viele neue Online Portale, die zwischen Arbeitgeber und -nehmer vermitteln. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn es gibt auch zahlreiche unseriöse Seiten. Vor allem im Bereich Texten und Übersetzen gibt es hilfreiche Internetseiten, bei denen die Arbeitgeber Aufträge ins Netz stellen und die Heimarbeitenden sich aus der Vielfalt den passenden Auftrag aussuchen können. Für alle, die überlegen, von zu Hause aus zu arbeiten, gibt es also die positive Nachricht, dass der Markt hierzu nicht ausgeschöpft ist.

 

Wie sieht die Verdienstspanne aus?

Die Verdienstspanne der Heimarbeit variiert stark nach Beruf und Auftrag. Als Texter, Übersetzer oder Lektor wird man häufig nach Wort oder Seitenzahl bezahlt. Texter verdienen hierbei zwischen 2 und 4 Cent pro Wort, Lektoren um die 5 Euro pro Seite. Produkttester und Leute, die an Online-Umfragen teilnehmen, werden häufig in Form von Gutscheinen oder den Produkten bezahlt, die sie getestet haben. Richtig Geld verdienen nur Erfahrene in diesen Bereichen. Virtuelle Sekretärinen verdienen zwischen 8 und 20 Euro pro Stunde.

Die Verdienstspanne bei der Vermietung von Zimmern oder Wohnungen hängt von der Größe und vor allem der Lage ab. Zwischen 20 und 50 Euro pro Nacht sind durchaus realistisch. Die Verdienstspanne bei Hobbykünstlerin hängt von der Qualität und dem Gegenstand ab, der gebastelt wird. Es können dabei zwischen ein paar Euros und mehreren hundert Euro pro Monat rausspringen. Beim Bloggen oder Betreiben eines Youtube Kanals fängt man mit gar keinem Verdienst an.

Regelmäßige Beiträge und viele Besucher ermöglichen dann nach und nach einen Verdienst, zum Beispiel über plazierte Werbung auf dem Blog. Es gibt viele Blogger, die davon leben können oder zumindest einen guten Nebenverdienst haben, aber das hat meistens Monate oder Jahre gedauert. Es lässt sich also nicht pauschal sagen, wie viel Geld sich mit Heimarbeit verdienen lässt. Es kommt immer auf die eigene Initiative und den speziellen Beruf an.

 

Wo werden Heimarbeitsjobs angeboten?

Die meisten Heimarbeitenden sind auf den jeweiligen Online-Portalen für ihre jeweilige Berufssparte angemeldet. Deswegen kommt hier eine Auflistung mit verschiedenen Heimarbeits-Webseiten.

Online-Portale für Online-Umfragen:

  • Toluna
  • Valued Opinions
  • mysurvey
  • Global Test Market
  • Nielsen (nur für Singles)
  • Swagbucks
  • Meinungsort
  • Ipsos
  • Gfk (Deutschlands größtes Markforschungsinstitut, besonders Menschen unter 20 und über 60 können mit sehr hoher Vergütung rechnen)
  •  Pinecone (nur für Frauen zwischen 18 und 34)

Bei den Firmen kommt es darauf an, wie der Bewerber ins Profil passt (bei Ravensburger sollte sich beispielsweise nur jemand bewerben, der Kinder/eine Familie hat). Bei manchen Firmen wie z.B. Amazon wird man automatisch zum Produkttester, wenn man eine gewisse Anzahl an Bewertungen verfasst hat und andere Kunden diese hilfreich fanden.

Texter können auf folgenden Webseiten ein Profil anlegen:

  • textbroker.de
  • content.de
  • contentworld.com
  • pagecontent.de

Für Übersetzer gibt es diese Portale:

  • proz.com
  • translatorcafe

Allgemeine Jobportale sind:

  • Elance
  • oDesk
  • freelancer.com.

Hier gibt es verschiedene Berufssparten für Selbstständige und Heimarbeitende. Für Hobbybastler oder Blogger ist es sinnvoll, eine eigene Website zu erstellen, auf der die Kunden bzw. Besucher einen finden können. Hierfür eignen sich wordpress oder blogspot.

Bildquelle:

Stockfoto-ID: 101470976 Copyright: VadimGuzhva

 

Hostess auf einer Messe - Fachliche Kompetenz ist mittlerweile wichtiger als Optik!

8. Juli 2016
von admin
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Hostess auf der Messe

Die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen auf Messen ist eine gute Möglichkeit von Unternehmen, mit potentiellen Kunden unterschiedlicher Art in Kontakt zu kommen. Nicht nur Endkunden spielen dabei eine Rolle, sondern natürlich auch das Networking mit anderen Unternehmen, die auf der Messe vertreten sind. Ein typischer Teil des richtigen Messeauftritts wird dabei von Hostessen übernommen. Diese Frauen, und immer häufiger auch Männer, stehen beratend zur Seite und sollen dabei helfen, die potentiellen Kunden an den Stand zu bringen. Aber was ist eigentlich die konkrete Aufgabe von Hostessen bei einer Messe? Und was macht einen guten Messestand aus?
Was Youtuber tatsächlich verdienen

10. Juni 2016
von admin
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YouTuber und was sie wirklich verdienen

Youtube – Vom Spaß für viele zum Verdienst von wenigen?

Seitdem Youtube im Februar 2005 online gegangen ist, hat sich die Plattform stark verändert, und mit ihr Art und Umfang der hochgeladenen Videos. Während die Seite anfangs vor allem ein Verbreitungsmedium für allerlei qualitativ eher fragwürdige Filmchen von Hobbyfilmern fungierte, in dem sich vor allem jüngere Privatleute kreativ austoben und Spaß haben konnten, stellt Youtube mittlerweile einen der wichtigsten Träger für Werbung und kommerzielle Film- und Serienprojekte dar. Große Firmen investieren jährlich Millionen von Euro für Werbung auf der Plattform, unterhalten eigene Kanäle und promoten ihre Produkte. Auch die auf Youtube Filmschaffenden (im Folgenden einfach Youtuber genannt) haben sich verändert, bzw. hat sich eine qualitativ stark verbesserte Gruppe von Kreativen herausgebildet, die mittlerweile hunderttausende bis hin zu mehreren Millionen Fans mobilisieren können.

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mit einem Onlineshop nebenbei Geld verdienen: Mittlerweile keine Seltenheit mehr...

25. Mai 2016
von admin
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Zweites Standbein Onlineshop

Vorteile für Kunden und Anbieter

Onlineshops erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Rund um die Uhr einkaufen, nicht mehr in die Stadt fahren müssen und Preisvergleiche, all das ist dank Internet kein Problem mehr. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und so ist Jahr für Jahr ein Aufwärtstrend für das Einkaufen im Internet zu erkennen. Vorteile gibt es hierbei nicht allein für den Kunden, denn auch das Führen eines Onlineshops wird dank guter Voraussetzungen für immer mehr Unternehmer eine Option. Die Kosten eines Shops im Internet sind überschaubar und es sind nicht zwangsweise Mitarbeiter nötig. Außerdem gilt auch für den Unternehmer der Vorteil, dass er 24 Stunden lang verkaufen kann, ob er nun aktiv ist oder nicht. Diese Vorteile führen dazu, dass nicht nur Ladenbesitzer oder gar größere Unternehmen auf einen Onlineshop setzen, die Möglichkeit im Internet zu verkaufen wird auch als zweites Standbein immer beliebter.

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Rechnung richtig stellen - eine Herausforderung für viele Kleinunternehmer!

18. Mai 2016
von admin
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Rechnungen für die Nebentätigkeit richtig erstellen

Im digitalen Zeitalter ist es leichter denn je, Geld nebenbei zu verdienen. Zahlreiche Menschen erweitern mit ihrer Nebentätigkeit ihr monatliches Einkommen bequem von zu Hause aus. Damit alles im legalen Rahmen bleibt, müssen sie eine Rechnung erstellen. Was diese beinhalten muss und wie Rechnungen effizient erstellt werden, erklärt dieser Artikel im Anschluss.

Nie zuvor gab es in Deutschland so viele Arbeitnehmer wie heute – über 43 Millionen, um genau zu sein[1]. Seit der Weltwirtschaftskrise steigt die Nachfrage im Dienstleistungssektor von Jahr zu Jahr. Zwar gibt es immer weniger Selbstständige, aber zahlreiche Arbeitnehmer beschäftigen sich neben ihrem Hauptberuf mit weiteren Projekten. Das Thema Nebentätigkeit ist für Verbraucher wichtiger denn je. Nie zuvor war es so einfach, nebenbei Geld zu verdienen. In einigen Fällen verlassen die Menschen nicht einmal ihr Zuhause. Ihre Nebentätigkeit führen sie vor dem heimischen Bildschirm aus.

Die Steuerpflicht in Deutschland lebender Personen

Jede Tätigkeit, ob haupt- oder nebenberuflich, unterliegt gemäß §§ 8 und 9 Abgabenordnung (AO) der Steuerpflicht. Es spielt keine Rolle, ob die Einkünfte aus einer Neben- oder Haupttätigkeit entstehen. Bei mehreren ausgeübten Tätigkeiten zählt die Summe der Einkünfte. Genauere Informationen zur Besteuerung von Nebentätigkeiten gibt es bei der Handelskammer Hamburg.

Je nach Umfang der Nebentätigkeit kann es sich lohnen, ein Gewerbe anzumelden. Der Grund ist simpel: Der Verbraucher kann Rechnungen erstellen und mit verschiedenen Unternehmen zusammenarbeiten. Als Kleinunternehmer beispielsweise wird keine Umsatzsteuer auf der Rechnung ausgewiesen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. der Vorjahresumsatz übersteigt nicht den Wert von 17.500 Euro
  2. im laufenden Jahr wird der Umsatz nicht höher als 50.000 Euro sein

Gemäß der Kleinunterregelung ist es nicht möglich, die Vorsteuer geltend zu machen, es sei denn, es wird gegenüber dem Finanzamt auf die Anwendung der Regelung verzichtet.

Pflichtangaben, die eine Rechnung enthalten muss

Das Ausstellen von Rechnungen wird im § 14 des Umsatzsteuergesetzes geregelt. Unternehmer sollten darauf achten, korrekte Rechnungen auszustellen und zu erhalten, damit es später keine Probleme mit dem Finanzamt kommt. Gerade für Anfänger im Bereich Unternehmensgründung ist es nicht ganz einfach, eine korrekte Rechnung manuell zu erstellen. Hilfreich sind spezielle Rechnungsprogramme wie dieses von Lexware: Die Software enthält Videos für Einsteiger, die ihnen den Einstieg in die Rechnungswelt erleichtern. Weiterhin handelt es sich um ein Programm, indem Verbraucher alle Abläufe ihrer Nebentätigkeit dokumentieren können, angefangen bei Belegen über Stammdaten bis hin zu Angeboten.

Eine Software zur Rechnungserstellung enthält bereits alle notwendigen Pflichtfelder, die auszufüllen sind. Gemäß § 14 Abs. 4 i.V.m. § 14a Abs. 5 UStG gehören folgende Angaben auf jede Rechnung, wenn ihr Wert größer als 150 Euro brutto ist:

  • Name und Anschrift des Leistungsempfängers und leistenden Unternehmers
  • Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) oder Steuernummer
  • Datum der Rechnungserstellung
  • fortlaufende Rechnungsnummer
  • Bezeichnung und Menge der gelieferten Gegenstände oder Dienstleistungen
  • Zeitpunkt der Lieferung/Leistung
  • das finale und nach Steuersätzen aufgeschlüsselte Entgelt
  • eventuell vereinbarte Minderungen des Entgelts
  • Hinweis zur Steuerschuld des Leistungsempfängers

Rechnungen, deren Wert kleiner ist, sind sogenannte Kleinbetragsrechnungen. Für sie gelten leichtere Vorschriften, die hier nachzulesen sind.

Digitales Zeitalter, digitale Rechnungen

Im 21. Jahrhundert müssen Rechnungen nicht länger zwingend in Papierform versendet und aufbewahrt werden. Selbst die Unterschrift ist nicht zwingend notwendig. Eine Voraussetzung gibt es aber, um eine E-Rechnung zu versenden: Der Empfänger muss dem Versand und Erhalt einer digitalen Rechnung zustimmen.

E-Rechnungen haben den Vorteil, dass sie das Papieraufkommen reduzieren, wodurch der bürokratische Aufwand sinkt und die Umwelt geschont wird. Wenn möglich, sollte an jeden Geschäftspartner oder Kunden eine E-Rechnung versendet werden. Dies aber vorher mit diesem absprechen.

Die digitale Rechnungserstellung befreit Unternehmer nicht davon, alle Pflichtangaben auf dem Dokument abzubilden. Um die Vorsteuer abziehen zu können, muss die Rechnung zusätzlich folgende Bedingungen erfüllen:

  • sie muss lesbar sein
  • ihre Herkunft muss erkennbar sein
  • der Rechnungsinhalt muss unversehrt sein
  • sie muss alle gesetzlichen und umsatzsteuerlichen Voraussetzungen erfüllen

Bei der Buchung gibt es keinen Unterschied, ob es sich um eine elektronische Rechnung oder Papierrechnung handelt.

Rechnungen für Dienstleistungen und Produkte im Ausland

Die bisherigen Informationen decken die Rechnungserstellung für in Deutschland ausgeführte Nebentätigkeiten. Wer seine Nebentätigkeiten im Ausland oder mit ausländischen Partnern ausführt, muss einige Besonderheiten beachten.

Generell gehören die bereits genannten Pflichtangaben auf eine Rechnung ins Ausland. Wird sie einem Unternehmen in der EU gesendet, erfolgt der Rechnungsausweis ohne die deutsche Umsatzsteuer. Der Empfänger zählt die in seinem Land gültige Steuer. Weiterhin müssen auf der Rechnung die USt-IdNr. des Leistenden und Empfängers abgebildet sein. Bevor eine Rechnung versendet wird, können Unternehmer die USt-IdNr. des Partners auf dieser Seite auf ihre Gültigkeit prüfen.

Etwas komplizierter ist die Rechnungsstellung für Partner außerhalb der EU. Generell ist eine solche Rechnung ebenfalls ohne deutsche Umsatzsteuer zu stellen. Das Problem ist, dass es keine einheitliche Rechtsgrundlage gibt, wie sie in der EU zu finden ist. In einigen Ländern gilt das Reverse-Charge-Verfahren. Unternehmer sind generell beraten, sich über die steuerrechtlichen Behandlungen im Voraus zu erkundigen.


  1. Statistisches Bundesamt, Zahlen von März 2016
  2. Bildquelle: bigstock-ID-91302146-by-AndreyPopov
Schwarzarbeit ist oft in der Baubranche ein großes Thema!

10. Mai 2016
von admin
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Schwarzarbeit

Was ist Schwarzarbeit?

Der Begriff Schwarzarbeit bezieht sich sowohl auf Arbeitgeber, als auch auf Arbeitnehmer und beschreibt ein Arbeitsverhältnis, bei dem gegen steuer- und versicherungsrechtliche Vorschriften verstoßen wird.
Das ist der Fall, wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeiter nicht anmeldet und entsprechend keine Lohnsteuer und Sozialabgaben abführt oder der Arbeitnehmer seine Einnahmen bei seiner Lohnsteuererklärung nicht angibt und dadurch ebenfalls keine Steuern zahlt. Unter die Definition fällt auch, wenn Empfänger von Arbeitslosengeld eine Nebenbeschäftigung nicht melden.

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Microjobs im Internet: Viele Kleine Aufgaben warten...

3. Mai 2016
von admin
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Microjobs im Internet

Was sind Microjobs?

Sogenannte „Microjobs“ erleben zurzeit einen regelrechten Boom. Dahinter verbergen sich Tätigkeiten, die innerhalb kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse online, per Tablet oder Smartphone ausgeführt werden können. Ein Microjobber nimmt Aufträge von anderen Mitgliedern an, in der Regel aus seiner Nähe, die für diese Aufträge ein Honorar aussetzen. Ein Charakteristikum für Microjobs ist ihre Eigenschaft, dass sie nebenbei erledigt werden können, wie beispielsweise das Fotografieren einer Speisekarte beim Besuch eines Restaurants oder das Fotografieren von Verkehrsschildern beim Spaziergang.

Um an solche Microjobs zu gelangen, muss der Microjobber eine entsprechende App für sein Smartphone herunterladen und sich in der App registrieren oder sich beim Betreiber auf dessen Webseite registrieren. Nach Erhalt der Bestätigung per Mail kann der Microjobber sofort beginnen: Das Smartphone lokalisiert mit Hilfe der GPS-Funktion den Standort des Nutzers. Daraufhin zeigt ihm die App die gerade in der Nähe verfügbaren Microjobs an. Außerdem besteht die Möglichkeit, ortsunabhängige Aufgaben anzunehmen oder gezielt nach Microjobs in einer bestimmten Stadt zu suchen. Mit Hilfe der Kamera des Smartphones kann der Microjobber auf Anweisung Fotos schießen und direkt an den Anbieter der App senden.
Vermittler von Microjobs übernehmen Projekte von großen oder kleinen Unternehmen, die die Vermittler beauftragen, ihnen bestimmte Daten, beispielsweise zur Marktforschung, zu beschaffen. Die Betreiber der Apps zerlegen die Aufgaben in Kleinstaufträge und vermitteln diese dann an die Microjobber als freie Mitarbeiter.

Welche Arten von Microjobs gibt es?

Die Tätigkeiten, die als Microjobs angeboten werden, sind typischerweise Aufgaben, die von Menschen ausgeführt werden und digital übermittelt werden können und für deren Erledigung ein Computer zu teuer oder ungeeignet wäre. Typische Beispiele für Microjobs sind:

  • Texte und Artikel korrigieren,
  • Audioaufnahmen mit Untertiteln versehen,
  • Internetrecherchen,
  • Umfragen ausfüllen,
  • Produktbeschreibungen anfertigen,
  • Onlineshops besuchen und beschreiben,
  • Fotos erstellen,
  • Öffnungszeiten von Geschäften erfassen,
  • Werben neuer Mitglieder.

Anbieter von Microjobs

Momentan boomen die Microjob-Apps; ob dieser Trend allerdings anhält, bleibt abzuwarten. Auf dem Markt für Microjob-Anbieter herrscht eine deutliche Fluktuation. Während sich anfangs die Betreiber auf die Nutzung der App innerhalb der Nutzergruppe konzentrierten, setzen neuere Apps auf Unternehmen als Auftraggeber. Zu den größeren Anbietern auf dem Markt für Microjobs gehören gegenwärtig:

  • Streetspotr,
  • Eyequest,
  • Cash4feedback,
  • AppJobber
  • Many-link

Für wen lohnt sich ein Microjob?

Reich wird man durch Microjobbing nicht. Im Allgemeinen ist die Bezahlung der Microjobs schlecht, pro Auftrag sind zwischen einem und zehn Euro möglich. Der Aufwand für einen Auftrag kann zudem beträchtlich schwanken. Bei den meisten Aufträgen der Microjob-Apps lässt sich nicht viel Geld verdienen, sodass sich das Microjobbing erst bei einer gewissen Masse finanziell lohnt. Dafür sollen die Jobs eben auch nebenbei erledigt werden können. Lohnenswert ist das Microjobbing daher nur für Personen, die sowieso viel unterwegs sind und in einer größeren Stadt leben.

Was muss man bei Microjobs beachten?

Wer als Microjobber beispielsweise beim Restaurantbesuch Fotos machen will, muss bedenken, dass dies rechtlich unter Umständen nicht erlaubt ist. Auch Aufnahmen, auf denen fremde Personen zu sehen sind, können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Die Anbieter der Microjob-Apps weisen nicht oder nur unzureichend auf diese Probleme hin, sodass letztlich der Microjobber selbst für sein Handeln verantwortlich ist.
Auch mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen werden die Nutzer allein gelassen: Es handelt sich beim Microjobbing nicht um eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, sondern die Microjobber sind mit Freiberuflern vergleichbar und daher selbst für Versicherung und die Abführung von Einkommensteuer verantwortlich.

Ist ein Microjob als Haupt- oder Nebenerwerb möglich?

Zwar propagieren die Anbieter der Microjob-Apps ihre Dienste als idealen, zeitlich und räumlich flexiblen Nebenverdienst, allerdings sind die Angebote dafür ungeeignet. Für die meisten Aufträge wird mehr Zeit benötigt als vom Anbieter veranschlagt wird, sodass der tatsächliche Verdienst sinkt, da nicht nach Zeit, sondern nach erledigten Aufgaben bezahlt wird. Daher sind die Aufträge eher als Zeitvertreib denn als Nebenerwerb zu sehen.

Bei den meisten Microjobs steht somit eher die Freude am Mitmachen im Vordergrund als das Geld verdienen. Wer wirklich einen Nebenverdienst braucht, ist sicherlich mit anderen Tätigkeiten besser bedient als mit schlecht bezahlten Microjob-Aufträgen.

FAZIT: Als Haupterwerb ist das Microjobbing absolut ungeeignet: Neben den geringen Verdienstmöglichkeiten ist besonders die fehlende soziale und rechtliche Absicherung problematisch, da Microjobber mit Freiberuflern vergleichbar sind, das geringe Entgelt aber kaum für eine private Absicherung ausreichen dürfte.

Bildquelle: bigstock-ID-82127387-by- PureSolution
Schüler und Studenten brauchen Ferienjobs. Hier gibt's Tips für alle Arbeitswilligen!

22. April 2016
von admin
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Ferienjobs für Schüler und Studenten

Für Schüler und Studenten ist der tägliche Alltag natürlich ebenso mit Kosten verbunden, wie für jede andere Person. Allerdings handelt es sich um zwei Gruppen, die in der Regel keinerlei eigene Einkünfte haben oder zumindest finanziell eher knapp gehalten sind. Besonders die Ferien sind allerdings eine gute Möglichkeit, dass der eine oder andere Euro mit einem kleinen Job verdient werden kann. Dabei geht es nicht um solche Tätigkeiten wie Zeitungen auszutragen, sondern darum, dass für die Dauer der Ferien ein guter Verdienst erzielt werden kann. Welche Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?