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Reinigungskräfte über das Internet vermittel? Top oder Flop?

Jobklassiker Reinigungskraft: Was taugen Onlineplattformen?

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Jobklassiker Reinigungskraft: Was taugen Onlineplattformen?

Sei es nun als klassischer Nebenjob oder als Hauptberuf für die Ernährung der Familie – Reinigungskräfte sind in Deutschland weiterhin sehr gefragt. Natürlich hat sich auch dieser Beruf in den letzten Jahren verändert. Viele erfahrene Kräfte, ebenso wie Einsteiger in diesem Beruf, sind sich der Möglichkeiten bewusst, die sie nun haben. Es geht nicht mehr nur um Agenturen oder darum, bei einer Firma fest angestellt zu sein. Stattdessen erlauben das Internet und die modernen Formen der Tätigkeit eine flexiblere Einteilung der Zeit und im Zweifel auch mehr Verdienst. Wichtig ist dabei der Blick auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen der Arbeit.

Welche Möglichkeiten der Tätigkeiten gibt es?

Es war in den früheren Jahren normal, dass eine Reinigungskraft bei einer Firma angestellt war und somit die Objekte zugeteilt bekam, die für die eigene Arbeit bedeutend waren. Sie waren meist in einer Rotation und haben sich nur um bestimmte Kunden gekümmert. Spätestens mit dem Wandel der Arbeitswelt und den Möglichkeiten des Internets sind aber auch die selbständigen Reinigungskräfte zu einem Faktor geworden. Heute ist es durchaus möglich, dass man auch in diesem Bereich der eigene Chef ist und daher eine deutlich flexiblere Form der Tätigkeit vornimmt. Auf der anderen Seite gibt es viele Agenturen, die die Arbeit der Vermittlung gegen eine geringe Gebühr übernehmen.

Allerdings wird der Sektor der Reinigungsarbeit auch noch immer sehr schwer von der Schwarzarbeit bestimmt. Die Angestellten, die ohne Steuern und Sozialausgaben die Arbeit übernehmen, sind nicht nur eine Konkurrenz, sondern meist ein Störfaktor für die legalen Arbeiter. Angesichts der eher geringen Stundenlöhne, die in der Vergangenheit gezahlt worden sind, war diese Entwicklung aber wenig überraschend. Es stellt sich daher für eine Reinigungskraft in der heutigen Zeit die Frage, wo sie die besten Bedingungen für die Arbeit findet und gleichzeitig einen Stundenlohn erhält, der dem Aufwand der eigenen Arbeit gerecht wird.

Plattformen im Internet – lohnen sie sich?

Die Vermittlung von Jobs in diesem Segment war in früheren Zeiten vor allem eine Frage von Agenturen und Experten, die sich darauf spezialisiert haben. Mit der Hilfe des Internets kann in der heutigen Zeit aber jede Person auf die Suche nach einer guten Reinigungskraft gehen und auf der anderen Seite können sich diese auf entsprechende Inserate bewerben. Das schafft mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und schafft vor allem eine neue Form der Bewerbung. Es ist nicht mehr zwingend notwendig, dass man bei einem Unternehmen angestellt ist, wenn man arbeiten möchte. Diese Möglichkeiten werden immer häufiger genutzt.

Neben Helpling ist es vor allem MyHammer, das in den letzten Jahren eine gewisse Bedeutung in diesem Bereich erlangt hat. Dort sind es die Unternehmen oder Privatpersonen, die entsprechende Wünsche nach einer Reinigungskraft einstellen und den Stundenlohn festlegen. Dieser muss in der heutigen Zeit natürlich an den Mindestlohn angepasst werden. Wer selbständig tätig ist, wird natürlich weiterhin die entsprechenden Kosten für die Steuern und Versicherungen tragen, während es bei den Agenturen, die für Vermittlungen sorgen, auch noch Abzüge bei den Gebühren gibt.

Natürlich stellt sich für Unternehmen somit auch die Frage, ob es nicht am Ende doch günstiger ist, sich lieber auf eine Kraft aus dem Bereich der Schwarzarbeit zu verlassen. Was auf den einen Blick aufgrund eingesparter Steuer und meist geringerer Tarife reizvoll erscheint, ist langfristig die falsche Entscheidung.

Zum einen lassen sich die Kosten für eine Reinigungskraft von der Steuer absetzen, auf der anderen Seite sprechen Qualität und Service meist für die professionellen Dienstleistungen. Diese bieten nicht nur mehr Flexibilität bei den Zeiten, sondern sind auch in der Regel die besseren Partner, wenn es um eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit geht. Schwarzarbeit sollte nie die Lösung sein – erst recht nicht für Unternehmen, die im Zweifelsfall empfindliche Strafen bezahlen müssen.

Fazit: Wie kann eine Reinigungskraft die beste Arbeit finden?

Die Selbständigkeit ist für eine Reinigungskraft in der heutigen Zeit eine sehr gute Chance. Sie haben die Möglichkeit mit dem Internet die Aufträge zu finden, die in früheren Zeiten nur über Agenturen vermittelt worden sind. Allerdings bedeutet dies natürlich auch einen zusätzlichen Aufwand. Es geht dabei nicht nur um die eigene Organisation, sondern zuletzt auch um die Buchhaltung und den Stundenlohn. Dieser kann sehr hoch sein, wenn man einen guten Kundenstamm entwickelt. Bis dahin könnte es allerdings mit finanziellen Einbußen verbunden sein.

Reinigungskräfte über das Internet vermittel? Top oder Flop?

Reinigungskräfte über das Internet vermittel? Top oder Flop?

Für die meisten Kräfte in diesem Bereich ist eine gute Agentur noch immer der beste Ansprechpartner. Auch diese sind im Internet zu finden und bieten die Vermittlung zu den besten Tätigkeiten. Sie übernehmen die Aufgaben, um die sich die Reinigungskräfte oder Putzhilfen nicht kümmern möchten und bieten einen fairen Lohn hat. Vor allem der Mindestlohn hat hier geholfen, denn er sorgt für eine gute Bezahlung in allen Szenarien. Wer also auf der Suche ist, muss sich vor allem fragen, wie viel Zeit neben der eigentlichen Arbeit in die eigene Tätigkeit investiert werden soll. Die Plattformen im Internet sind aber in jedem Fall die besten Möglichkeiten für die Arbeiter.

 

 

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