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Microjobs im Internet: Viele Kleine Aufgaben warten...

3. Mai 2016
von admin
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Microjobs im Internet

Was sind Microjobs?

Sogenannte „Microjobs“ erleben zurzeit einen regelrechten Boom. Dahinter verbergen sich Tätigkeiten, die innerhalb kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse online, per Tablet oder Smartphone ausgeführt werden können. Ein Microjobber nimmt Aufträge von anderen Mitgliedern an, in der Regel aus seiner Nähe, die für diese Aufträge ein Honorar aussetzen. Ein Charakteristikum für Microjobs ist ihre Eigenschaft, dass sie nebenbei erledigt werden können, wie beispielsweise das Fotografieren einer Speisekarte beim Besuch eines Restaurants oder das Fotografieren von Verkehrsschildern beim Spaziergang.

Um an solche Microjobs zu gelangen, muss der Microjobber eine entsprechende App für sein Smartphone herunterladen und sich in der App registrieren oder sich beim Betreiber auf dessen Webseite registrieren. Nach Erhalt der Bestätigung per Mail kann der Microjobber sofort beginnen: Das Smartphone lokalisiert mit Hilfe der GPS-Funktion den Standort des Nutzers. Daraufhin zeigt ihm die App die gerade in der Nähe verfügbaren Microjobs an. Außerdem besteht die Möglichkeit, ortsunabhängige Aufgaben anzunehmen oder gezielt nach Microjobs in einer bestimmten Stadt zu suchen. Mit Hilfe der Kamera des Smartphones kann der Microjobber auf Anweisung Fotos schießen und direkt an den Anbieter der App senden.
Vermittler von Microjobs übernehmen Projekte von großen oder kleinen Unternehmen, die die Vermittler beauftragen, ihnen bestimmte Daten, beispielsweise zur Marktforschung, zu beschaffen. Die Betreiber der Apps zerlegen die Aufgaben in Kleinstaufträge und vermitteln diese dann an die Microjobber als freie Mitarbeiter.

Welche Arten von Microjobs gibt es?

Die Tätigkeiten, die als Microjobs angeboten werden, sind typischerweise Aufgaben, die von Menschen ausgeführt werden und digital übermittelt werden können und für deren Erledigung ein Computer zu teuer oder ungeeignet wäre. Typische Beispiele für Microjobs sind:

  • Texte und Artikel korrigieren,
  • Audioaufnahmen mit Untertiteln versehen,
  • Internetrecherchen,
  • Umfragen ausfüllen,
  • Produktbeschreibungen anfertigen,
  • Onlineshops besuchen und beschreiben,
  • Fotos erstellen,
  • Öffnungszeiten von Geschäften erfassen,
  • Werben neuer Mitglieder.

Anbieter von Microjobs

Momentan boomen die Microjob-Apps; ob dieser Trend allerdings anhält, bleibt abzuwarten. Auf dem Markt für Microjob-Anbieter herrscht eine deutliche Fluktuation. Während sich anfangs die Betreiber auf die Nutzung der App innerhalb der Nutzergruppe konzentrierten, setzen neuere Apps auf Unternehmen als Auftraggeber. Zu den größeren Anbietern auf dem Markt für Microjobs gehören gegenwärtig:

  • Streetspotr,
  • Eyequest,
  • Cash4feedback,
  • AppJobber
  • Many-link

Für wen lohnt sich ein Microjob?

Reich wird man durch Microjobbing nicht. Im Allgemeinen ist die Bezahlung der Microjobs schlecht, pro Auftrag sind zwischen einem und zehn Euro möglich. Der Aufwand für einen Auftrag kann zudem beträchtlich schwanken. Bei den meisten Aufträgen der Microjob-Apps lässt sich nicht viel Geld verdienen, sodass sich das Microjobbing erst bei einer gewissen Masse finanziell lohnt. Dafür sollen die Jobs eben auch nebenbei erledigt werden können. Lohnenswert ist das Microjobbing daher nur für Personen, die sowieso viel unterwegs sind und in einer größeren Stadt leben.

Was muss man bei Microjobs beachten?

Wer als Microjobber beispielsweise beim Restaurantbesuch Fotos machen will, muss bedenken, dass dies rechtlich unter Umständen nicht erlaubt ist. Auch Aufnahmen, auf denen fremde Personen zu sehen sind, können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Die Anbieter der Microjob-Apps weisen nicht oder nur unzureichend auf diese Probleme hin, sodass letztlich der Microjobber selbst für sein Handeln verantwortlich ist.
Auch mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen werden die Nutzer allein gelassen: Es handelt sich beim Microjobbing nicht um eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, sondern die Microjobber sind mit Freiberuflern vergleichbar und daher selbst für Versicherung und die Abführung von Einkommensteuer verantwortlich.

Ist ein Microjob als Haupt- oder Nebenerwerb möglich?

Zwar propagieren die Anbieter der Microjob-Apps ihre Dienste als idealen, zeitlich und räumlich flexiblen Nebenverdienst, allerdings sind die Angebote dafür ungeeignet. Für die meisten Aufträge wird mehr Zeit benötigt als vom Anbieter veranschlagt wird, sodass der tatsächliche Verdienst sinkt, da nicht nach Zeit, sondern nach erledigten Aufgaben bezahlt wird. Daher sind die Aufträge eher als Zeitvertreib denn als Nebenerwerb zu sehen.

Bei den meisten Microjobs steht somit eher die Freude am Mitmachen im Vordergrund als das Geld verdienen. Wer wirklich einen Nebenverdienst braucht, ist sicherlich mit anderen Tätigkeiten besser bedient als mit schlecht bezahlten Microjob-Aufträgen.

FAZIT: Als Haupterwerb ist das Microjobbing absolut ungeeignet: Neben den geringen Verdienstmöglichkeiten ist besonders die fehlende soziale und rechtliche Absicherung problematisch, da Microjobber mit Freiberuflern vergleichbar sind, das geringe Entgelt aber kaum für eine private Absicherung ausreichen dürfte.

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Dolmetschen in einer Dolmetscherschule: Fremdsprachen als Einnahmequelle

1. Februar 2016
von admin
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Fremdsprachen: einige Berufsfelder und Verdienstmöglichkeiten

Geld verdienen mit Milch und Fremdsprachen.

Früher melkten die Leute ihre eigenen Kühe, heute gehen sie in den Supermarkt und kaufen mit Hilfe von Geld die fertig abgepackte Milch. Die Milchkuh ist in der Marktwirtschaft so auch zur Geldkuh geworden. Mit Sprachen ist es nicht anders: Früher verständigten Menschen sich oft nur in den Sprachen, die sie sowieso beherrschten. Heute kaufen sie die Verständigung in Fremdsprachen mit Hilfe von Geld.

Fremdsprachen: Verständigung auf vielen Kanälen.

Die Verständigung in einer Sprache erfolgt auf unterschiedlichen Kanälen. Zunächst mal gibt es die gesprochene und die geschriebene Sprache. Das ist die Sprachproduktion. Mit Sprechen und Schreiben wird Sprache produziert. Auf der rezeptiven Seite wird hingegen die produzierte Sprachmenge konsumiert. Sprachverbraucher lesen also oder hören der Sprachproduktion zu. Für die Praxis bedeutet das, dass man Geld mit Sprechen, Schreiben, Lesen und Hören von Fremdsprachen verdient. Die jeweiligen Berufsbilder und Einsatzfelder unterscheiden sich.

Kanal Schrift: Übersetzen ist Arbeit mit geschriebenen Texten.

Übersetzen ist das Übertragen eines Textes aus der Ausgangssprache in eine Zielsprache. Übersetzer arbeiten also mit schriftlichen Dokumenten. Es gibt technische Übersetzungen, juristische Übersetzungen und beglaubigte Übersetzungen. Es muss nicht immer eine komplett fremde Sprache sein: Auch Arztbefunde müssen für einige Menschen “übersetzt” werden! Übersetzer arbeiten entweder fest angestellt an einem Übersetzungsbüro oder freiberuflich. Idealerweise haben sie einen Hochschulabschluss oder eine Berufsausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer absolviert. Die Abwicklung des Übersetzens als Dienstleistung ist seit 2015 durch die ISO-Norm 17100 geregelt. Beglaubigte Übersetzungen werden von einem ermächtigten Übersetzer beglaubigt. Ermächtigte Übersetzer sind vom Oberlandesgericht zugelassen, um die Vollständigkeit und Korrektheit von Übersetzungen zu bestätigen.

Kanal Sprechen: Dolmetschen ist simultanes Übertragen von Gesprochenem.

Früher waren sich Übersetzen und Dolmetschen ähnlich, da Dolmetscher oft schon vorher ein schriftliches Manuskript mit den zu übersetzenden Bemerkungen gehabt hatten. In der modernen, schnellen Medienwelt besteht ein großer Unterschied: Dolmetscher übertragen simultan, ohne Insider-Kenntnisse, Gesprochenes von einer Ausgangs- in eine Zielsprache. Sie arbeiten in diesen typischen Dolmetscherkabinen. Es gibt spezielle Ausbildungsgänge für Dolmetscher.

Sprache am Arbeitsplatz verstehen: Fremdsprachenkorrespondent.

Fremdsprachenkorrespondenten haben eine Berufsausbildung hinter sich, die sie befähigt, Geschäftskorrespondenzen abzuwickeln. Je nach persönlichem Profil verfügen diese Fachleute also über exzellente Fremdsprachenkenntnisse und wissen auch, wie man diese Fremdsprachenkenntnisse konkret am Arbeitsplatz in der Geschäftswelt sinnvoll einsetzt. Sie arbeiten entweder fest angestellt bei einem Betrieb, gründen ihren eigenen Betrieb oder arbeiten freiberuflich. Ihr Arbeitsfeld überdeckt sich teilweise mit dem der Übersetzer.

Gesprächsdolmetscher: Damit Gespräche Sinn machen und zu einem Ergebnis kommen.

Gesprächsdolmetscher sind entweder Dolmetscher oder auch erfahrene Fremdsprachenkorrespondenten. Ihre Aufgabe besteht darin, die Kunden bei Gesprächen zu begleiten. Neben den formalen Kenntnissen der Fremdsprache verfügen diese Gesprächsdolmetscher daher auch über interkulturelle Kompetenzen. Sie haben ein hohes Verständnis der kulturellen Gepflogenheiten in den jeweiligen Sprachen. Sie helfen mit, die Gespräche zu lenken und zum gewünschten Abschluss hinzuführen.

Fremdsprachendidaktik: Sprachen unterrichten.

Es gibt einen globalen Markt für Fremdsprachenkurse. Englisch ist weltweit wahrscheinlich die am häufigsten unterrichtete Fremdsprache. In Deutschland ist auch DaF, also Deutsch als Fremdsprache, sehr wichtig. An normalen Schulen unterrichten Lehrer, die die Staatsexamen abgeschlossen haben. Sprachschulen sind aber viel flexibler und experimentierfreudiger, was die formalen Voraussetzungen anbetrifft. Sprachbegabte Menschen, die eine Fremdsprache gut beherrschen und außerdem Freude am Unterrichten haben, versuchen einfach, Sprachen zu unterrichten. Wer mit Sprachunterricht Geld verdient, muss wirklich eine besondere didaktische Begabung haben. Außerdem erfordert diese Tätigkeit auch sehr viel Übung und somit Durchhaltevermögen. Ein guter Sprachlehrer entsteht nicht über Nacht.

Wie viele Sprachen sind notwendig, um mit Fremdsprachen Geld zu verdienen?

Eine Fremdsprache ist immer fremd im Vergleich mit einer anderen Sprache. Deshalb sind mindestens zwei Sprachen notwendig, damit der Begriff Fremdsprache überhaupt Sinn macht. Mit der Muttersprache allein lässt sich kein Geld mit Fremdsprachen verdienen. Man sieht sofort, dass dann Übersetzen und Dolmetschen unmöglich sind. Aber auch das Unterrichten von Sprachen funktioniert flüssiger und besser, wenn die Sprachlehrer ein sehr gutes Verständnis der Kultur und der Ausgangssprache der Sprachschüler mitbringen. Das ist nicht unbedingt notwendig, aber auf jeden Fall von Vorteil.

Barrierefreiheit und Gebärdensprachdolmetscher.

Im Rahmen der Barrierefreiheit ist vorgesehen, dass behinderte Menschen nicht aus dem Sozialleben ausgeschlossen werden. Da gibt es nun ein ganz besonderes Arbeitsgebiet für Fremdsprachler. Menschen mit starker Hörbehinderung, die nicht hören und nicht sprechen, verständigen sich mit unterschiedlichen Gebärdensprachen. Gebärdensprachdolmetscher sind Gesprächsdolmetscher speziell für diese Behindertengruppe. Sie übertragen schriftliche und gesprochene Sprache in die Zielgebärdensprache und umgekehrt. Die Bezahlung erfolgt teilweise aus öffentlichen Mitteln, da die Gesetzgebung selbst diesen Beruf vorsieht, um die Barrierefreiheit zu garantieren.

Ehrenamtliches Arbeiten: Arbeiten ohne Lohn.

Ehrenamtliche Helfer arbeiten als Sprachlehrer, Gesprächsdolmetscher und auch in der Behindertenarbeit. Wer ehrenamtlich arbeitet, verdient kein Geld damit. Diese ehrenamtlichen Helfer haben oft ein gesichertes Einkommen aus anderen Tätigkeiten oder sind schon pensioniert. Ehrenamtliche Hilfe ist dann besonders erfüllend, wenn sich ein tieferer, religiöser Sinn dahinter verbirgt. Viele Menschen sind sehr glücklich, wenn sie zum Beispiel in der Kirchengemeinde mithelfen. Wer jedoch kein Geld aus anderen Quellen verdient, sollte zunächst unbedingt dem Geldverdienst und dem Aufbau einer gesicherten Zukunft den Vorrang geben.

 

Bildquelle: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication-by-naash

Nebenjob in der Schwangerschaft

18. Januar 2016
von admin
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Nebenjobs in der Schwangerschaft und im Mutterschutz

Wer bald Mutter wird, fragt sich unter Umständen, ob es dann noch möglich ist, einem Job nachzugehen. Denn: Viele Schwangere haben während dieser besonderen neun Monate keine Arbeit, möchten sich aber dennoch etwas dazuverdienen – schliesslich wünscht man auch, seinem Baby etwas bieten zu können. Doch welche Rechte gibt es für berufstätige Schwangere und welche Jobs eignen sich überhaupt für diese Zeit? Wir zeigen Ihnen, was Sie wissen müssen.
Freelancer in Heimarbeit

11. Januar 2016
von admin
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Jobs im Internet als Heimarbeit – funktioniert das?

Im eigenen Home-Office arbeiten– davon träumen viele Berufstätige. Während sich die anderen durch Staus und schlechtes Wetter zum Arbeitsplatz quälen und sich dort mit Kollegen und Kunden herumschlagen müssen, verspricht das Arbeiten in den eigenen vier Wänden Ruhe, Konzentration und eine flexible Zeiteinteilung. Gerade Freiberufler setzen gern auf Heimarbeit, um die Kosten für Räumlichkeiten und Equipment möglichst gering zu halten. Aber funktioniert das freiberufliche Arbeiten von zuhause aus wirklich?

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