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mit einem Onlineshop nebenbei Geld verdienen: Mittlerweile keine Seltenheit mehr...

Zweites Standbein Onlineshop

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Vorteile für Kunden und Anbieter

Onlineshops erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Rund um die Uhr einkaufen, nicht mehr in die Stadt fahren müssen und Preisvergleiche, all das ist dank Internet kein Problem mehr. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und so ist Jahr für Jahr ein Aufwärtstrend für das Einkaufen im Internet zu erkennen. Vorteile gibt es hierbei nicht allein für den Kunden, denn auch das Führen eines Onlineshops wird dank guter Voraussetzungen für immer mehr Unternehmer eine Option. Die Kosten eines Shops im Internet sind überschaubar und es sind nicht zwangsweise Mitarbeiter nötig. Außerdem gilt auch für den Unternehmer der Vorteil, dass er 24 Stunden lang verkaufen kann, ob er nun aktiv ist oder nicht. Diese Vorteile führen dazu, dass nicht nur Ladenbesitzer oder gar größere Unternehmen auf einen Onlineshop setzen, die Möglichkeit im Internet zu verkaufen wird auch als zweites Standbein immer beliebter.

Warum aber bauen Leute überhaupt ein zweites Standbein mit einem Onlineshop auf?

Gründe gibt es viele. Einige möchten einfach sehen, wie es ist selbstständig zu sein und einen eigenen Shop zu führen. Andere brauchen es aber auch als Ausgleich neben Ihrem Angestelltenleben oder nutzen den Shop, um neben der Kinderversorgung noch einer Tätigkeit nachzugehen. Die Haushaltskasse etwas aufzustocken kann ebenfalls ein Anreiz sein.

Gerade Leute, die ein angestelltes Verhältnis mit einer Selbstständigkeit durch Onlineshop kombinieren, gehen auf Nummer sicher. Sie haben ein festes Einkommen, können sich aber nebenbei in der Selbstständigkeit testen.

Obwohl viele klein anfangen, kann sich bei dem ein oder anderen das Konzept als voller Erfolg herausstellen und ein Arbeitsmodell für die Zukunft bieten.

Ganz einfach einen Onlineshop erstellen

Heute ist es einfacher den je online aktiv zu werden und einen eigenen Shop aufzubauen. Das liegt daran, dass es nicht mehr unbedingt einen Programmierer braucht, um einen Onlineshop zu erstellen und sich somit auch die Kosten im Rahmen halten. Dank verschiedener Seiten, die Baukastensysteme anbieten, wird es immer einfacher und günstiger, auch ohne Programmierkenntnisse, loszulegen. Bevor hier die Programme vorgestellt werden, mit denen das Einrichten eines Onlineshops kinderleicht ist, möchte ich auf ein paar Punkte eingehen, die vorher bedacht werden sollten.

Baukastensysteme erleichtern das Einrichten eines Shops im Internet ungemein, jedoch solltest du dir über ein paar Punkte im Vorhinein klar werden.

  • Wie viel Know-How besitzt du über das Erstellen eines Onlineshops?
  • Wie viel Zeit möchtest du in das Einrichten investieren?
  • Wie viel Geld steht dir zur Verfügung?
  • Und wie wichtig ist dir das Design?

Um realistisch zu sein, solltest du wissen, dass nicht alles zusammen geht. Das heißt, du kannst einen Shop für wenig Geld in kurzer Zeit einrichten. Aber du wirst dafür kein einzigartiges Design erhalten. Die Baukastensysteme vieler Seiten sind schon sehr weit ausgebaut und stellen dem Nutzer unheimlich viele, gut entwickelte Designs zur Verfügung. Aber trotzdem bleibt es ein Baukastensystem, in dem beispielsweise die Position des Logos etc. vorgegeben sind und du dich designtechnisch nicht so frei austoben kannst, wie wenn eine Seite einzigartig programmiert wird. Für das Programmieren jedoch benötigst du viel Zeit und Geld. Also treffe für dich eine Entscheidung, was du für deinen Onlineshop möchtest. Wenn du deinen Shop als zweites Standbein eröffnest, wird dir ein Baukastensystem wahrscheinlich völlig ausreichen.

Tablets und Smartphones haben die Digitalen Läden zum neuen Einkaufserlebnis gemacht...

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Anbieter für deinen Shop

Shopsysteme mit denen du leicht einen eigenen Onlineshop erstellen kannst, gibt es unheimlich viele. Darunter sind einige kostenlose, die allerdings einige Einschränkungen haben. Die Produktanzahl im Shop ist dann zum Beispiel begrenzt oder du hast viel Werbung auf deiner Seite. Wenn der Shop etwas professioneller aussehen soll oder du eine etwas größere Auswahl an Produkten einstellen möchtes, ist es ratsam ein wenig Geld zu investieren. Bei Jimbdo oder 1&1 kann schon ab wenigen Euro ein Shop erstellt werden, es gibt viele Designvorlagen und rechtlich ist für Deutschland auch alles abgesichert. Mit diesen zwei Anbietern kannst du in kurzer Zeit einen Shop erstellen und loslegen. Wenn du etwas mehr Know-how hast und im Design noch freier gestalten möchtest, ist WordPress sicher eine gute Adresse. Für diesen Anbieter wird auch nicht viel Geld benötigt, man sollte allerdings schon etwas fortgeschrittener sein mit seinem Wissen. Die Premium Software im Bereich der kostenlosen Onlineshops (eCommerce)  sind mit Sicherheit Shopware und Magento. Hierzu werden jedoch einige Kenntnisse und etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Internetaffine User können beide Softwares aber eigentständig installieren und betreiben.

Produkte für den Shop finden

Bevor du aber mit dem Anlegen des Shops loslegst, solltest du dir gut überlegen, welche Produkte du genau verkaufen möchtest. Gibt es vielleicht Produkte, die dir Spaß machen und für die du dich sehr interessierst? Im Grunde kannst du fast alles im Internet verkaufen, wobei Frischeartikel wie Lebensmittel für den Beginn vielleicht nicht so ratsam sind. Mit Kleidung, Technik, Dekoration etc. kannst du aber nichts falsch machen. Überleg dir, was du gerne verkaufen würdest und schau dann bei anderen Anbietern mit Onlineshops. Dort kannst du vergleichen, was dir gefällt und was weniger. So bekommst du direkt Ideen für deinen eigenen Shop und kannst Dinge, die dir bei anderen nicht gefallen, gleich besser machen.

 

Bildquelle:

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Ein Kommentar

  1. Gute beschrieben, ich plane gerade einen Onlineshop für Angelzubehör und war auf der Suche nach einem Shopsystem. Das Thema wurde hier gut beschrieben!

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